Fracht- und Passagierschiff, 1908 in England gebaut, wurde nach Zentral Amerika an eine Fruchtkompanie verkauft und bediente dort unter anderen die Route zwischen Honduras und New Orleans. Nachdem das Schiff nach Asien verlegt wurde, fiel es 1941 vor Shanghai in die Hände der Kaiserlichen Japanischen Kriegsmarine, in “Ekkai Maru” umbenannt und dort als Versorgungsschiff eingesetzt.
Der Ursprung des Schiffes war für lange Zeit nicht geklärt, weshalb so manche seltsame oder unwahre Geschichten sich um dieses – bis vor kurzen - geheimnisvolle Wrack im Umlauf befanden…und leider noch immer sind. Vor wenigen Jahren, in Jahr 2006, Marc Julius, ein deutscher Divemaster und Wrack-Enthusiast, war ehrgeizig genug, um endlich das Geheimnis dieses Schiffes heraus zu finden. Während des Divemaster-Kurses seiner Frau Eva, wurde das Wrack von den beiden Tauchern erstmals genau vermessen, wobei sich schnell herausstellte, dass die bisherig verfügbaren Daten in den zahlreich vorhandenen Wrackbeschreibungen aus dem Internet, Tauchmagazinen und anderen Veröffentlichungen nicht stimmten konnten, so z.B. dort die Länge das Schiffes mit teilweise mehr als 120m angegeben wird, was vollkommener Unsinn ist; die tatsächliche Länge beträgt hingegen nur 91,5m! Anhand der detaillierten Vermessung des Wracks, vielen anderen Hinweisen, wie z.B. Fundstücken, und nicht zuletzt wochenlangen Nachforschungen im Internet, konnte Marc das Geheimnis um dieses schöne Wrack lüften. Chapeau! Gut gemacht, Herr Julius!
Die “Moranzan” ist wegen ihrer Attraktivität, dem reichen Fischbestand und der relativ einfachen Betauchbarkeit eines der populärsten Wracks am Platz. Das Schiff liegt auf Steuerbordseite in 25-26m Tiefe. Die 4 großen Frachträume machen ein einfaches Eindringen in das Wrack möglich. Einer der Höhepunkte ist der leere Maschinenraum (die Dampfmaschine wurde in den 60er Jahren geborgen), in dem noch 2 beeindruckende Kessel vorhanden sind. Das Tageslicht, das durch das Bergungsloch in der Oberseite in den Maschinenraum kommt, erzeugt eine wünderschöne, mysteriöse Stimmung; die gesamte Oberseite ist reich mit Hart- sowie Weichkorallen bewachsen, und gleicht einem Korallengarten.
Größere Zackenbarsche, massive Kofferfische, Krokodilfische, Snappers, Schulen mit Baby-Barrakudas, eine Menge von Skorpion- und Rotfeuerfischen, sowie hin und wieder die schwarz-weiss gebänderte Seeschlange und auch Schildkröten sind hier anzutreffen.
Strömungsbedingungen sind ruhig bis mild, und die Sichtweiten liegen, wie bei all den anderen Wracks in der Bucht von Coron, bei 3 – max. 15m, je nach Gezeitenwechsel, Außenbedingungen und Arbeitsaktivitäten an den Perlfarmen, die in den Gewässern hier in der Coron-Bay mittlerweile einen bedeutenden Wirtschaftszweig darstellen, und bisweilen die Sichtweiten an den Wracks erheblich, und leider zum negativen, beeinflussen können.
Olympia Maru (früheres “Tangat – Wrack”)

Länge: 127m
Tiefe: 30 – 31m
Empf. Zertifikations-Level: Open Water, Wreck Diver (für tieferes Eindringen)
Empf. Nitrox EAN-Mix: 36%.
Das 1927 vom Stapel gelassene japanische Frachtschiff wurde zu Kriegszeiten als Versorgungsschiff für die Kaiserliche Japanische Kriegsmarine benutzt, und somit zu einer der unglücklichen Seegräber des verheerenden Luftangriffs der amerikanischen Airforce am 24. Sept. 1944.
Das Wrack steht in aufrechter Position, beinahe perfect in level, nur wenige Grade zur Backbordseite geneigt in 30-31m Tiefe, und bietet einen weiteren, relativ leichten Einstieg in das Wracktauchen an. Die großen Ladeöffnungen ermöglichen ein unkompliziertes Eindringen in das Wrack, und die Verbindungen zwischen den einzelenen Laderäume und selbst der Maschinenraum sind leicht zu betauchen. Die Brücke ist aufgrund der Haupttreffer, den das Schiff in diesem Bereich erlitt, nahezu komplett in sich zusammengefallen, und erlaubt nur noch ein Eindringen in den Maschinenraum, von dem die Dampfmaschine auch geborgen wurde, und in dem nur noch zwei kleine Kessel übrig sind. Durch die aufrechte Position gelangt viel Tageslicht in die Laderäume, sowie den Maschinenraum.
Auch an diesem Wrack ist ein erfreulich reichhaltiges Fischleben anzutreffen – eine positive Auswirkung der in der Bucht angesiedelten Perlfarmen, die dieses Gebiet sehr streng auf illegales Fischen bewachen. Der an den Coron-Wracks allgegenwärtige Skopionfisch, nebst Vertreter aus gleicher Familie, dem Rotfeuerfisch, einer respektablen Schule von Fledermausfischen, massiven Zackenbarschen und Kofferfischen, Füsiliere, Makrelenschwärmen, hin und wieder Rochen, Schildkröten, Seeschlangen und – leider nur höchst selten – Manta und Walhai, machen diesen Wracktauchplatz nicht nur für Wrackliebhaber sehr attraktiv. Daneben gibt es für das geschulte Auge eine Menge “Kleinzeugs”, wie Seepferdchen und Nackschnecken zu sehen. An beiden Seiten, aber vor allem um Bug und Heck, haben sich üppig Softkorallen, hauptsächlich Büsche von Schwarzen Korallen angesiedelt. Die Königsmasten am Bug- und Heckbereich sind ein weiterer guter Platz für Macro-Getier und somit für UW-Fotografie. Am fordersten Bug befindet sich ein Geschützturm, dem leider die Geschützrohre im Zuge der Bergungsaktion in den 60er Jahre abmontiert wurden, wie übrigens bei allen anderen Wracks in der Bucht von Coron. Aber wegen der fast immer vorherrschenden leichten bis mittleren Strömung in diesem Bereich des Wracks, ist dort ein besonders reichhaltiges Fischleben anzutreffen.
Die durchschnittliche Sichtweite beträgt zwischen 8-15m, bei schechteren Bedingungen kann diese auch auf 3-5m sinken. Leichte bis mittelstarke Strömungen, meistens jedoch ruhig.
Kogyo Maru

Länge: 135m
Tiefe: 34m
Empfohlener Dive Level:: Advaned Open Water, Wreck diver (für anspruchsvolleres Eindringen in das Wrack)
Empfohlener EAN-Nitrox Mix: 34%
Kogyo Maru ist ein weiteres Versorgungschiff aus aus dem Flottenverband der Kaiserlichen Japanischen Kriegsmarine, der am 24.Sept.1944 in der Coron-Bay vor Anker lag. Offenbar war das Schiff hauptsächlich mit Konstruktionsmaterialien beladen, und wilde Gerüchte sprechen sogar von etlichen Lastwägen, die auf dem Hauptdeck sich befinden haben sollen, was aber höchst unwahrscheinlich ist, da bisher keinerlei Anzeichen darauf hin gefunden worden sind.
Das Wrack liegt auf der Steuerbordseite, und die Oberseite ist ähnlich wie bei der nahegelegenen “Morazan” sehr schön mit Hart-und Weichkorallen bewachsen. In zwei der forderen Laderäume sind noch Überreste der Ladung zu finden, der berühmte “Bulldozer”, der sich bei näherer Betrachtung aber eher als Traktor herausstellt, noch immer in einigermaßen guten Zustand (6-Zylinder-Motor [Toyota??/Mitsubishi??], Zündschlüssel ist unauffindbar), und, aufgrund der Seitenlage des Wracks, in ungewöhnlicher, senkrechter Position. Zudem ist dieser Laderaum mit einigen tausend Zementsäcken beladen, die nun als komische Felsblöcke erscheinen. In dem Laderaum vor der Brücke sieht man noch etliche Rollen Maschendrahtzaun und einige Fässer. Der Maschinenraum ist wie bei den zuvor beschriebenen Wracks leer, d.h. auch hier wurde die dampfbetriebene Maschine geborgen, was eine größere Öffnung in der Oberseite hinterlies, durch das nun reichlich Tageslicht in den Raum gelangt; dies erzeugt eine außergewöhnliche, erstaunliche Atmosphäre, und ist somit einer der Höhepunkte an der Tour durch das Wrack. Die drei hinteren Laderäume sind komplett leer, und deshalb von geringeren Interesse, wogegen der Propellerschaft eine weitere spannende Variante für erfahrene Wracktaucher bietet, aus dem Wrack zu tauchen (sehr eng!). 2 kleinere Geschütztürme, leider wieder ohne Geschützrohre, sind am Bug und am Heck zu sehen.
Große Zackenbarsche, dicke Rotfeuerfische, die sich gerne in den Büschen aus Schwarzen Korallen verstecken, die üblichen Skorpionfische in unterschiedlichen Größen, Fledermausfische, Schulen von Barrakudas, gelegentlich auch einmal eine Schildkröte, sind die Hauptbewohner dieses Wracks.
Sichtweiten bewegen sich zwischen 3m und 15m. Die Strömungverhältnisse sind zumeist ruhig bis mittelstark.
IJNS Irako

Länge: 145m
Tiefe: 42m
Empf. Zertifikations-Level: Advanced Open Water mit Erfahrung, d.h. min. 50 TG, Wreck Speciality
Empf. Nitrox EAN-Mix: 28%-32%, je nach TG-Planung
Einige Minuten Fahrzeit mit dem Tauchboot im Südwesten des Kogyo Maru–Wracks befindet sich ein weiteres, hervorragendes Wrack zum erforschen, und ist wohl ohne zu übertreiben als bestes betauchbare Wrack in Philippinischen Gewässern zu bezeichnen.
Irako Maru, ein Versorgungsschiff, das hauptsächlich für die Kühlung von Nahrungsmittel (Fisch, Fleisch, Bier!!! etc.) eingesetzt wurde und von respektabler Größe ist, erlitt schwere Bombentreffer im Brückenbereich und ruht nach ihrem Untergang nun auf max. 42m Tiefe in aufrechter Position, ca. 10 Grad nach Backbord geneigt.
Für Wrackspezialisten ist die Irako sicherlich das beste und interessanteste Wrack am Platz, erfordert aber wegen der großen Tiefe und der relativ schwierigen Betauchbarkeit ein höheres Maß an Erfahrung und Ausbildungslevel als die bisher vorgenannten Wracks. Der altgediente, illustre dänische Divemaster Claus Rassmunsen, zu seiner Zeit einer der erfahrensten Taucher an den Wracks von Coron, bezeichnete gerne einen Tauchgang an der Irako als “Triple D – dive”, was bedeuten soll: deep…dark…dangerous…(tief, dunkel und gefährlich), womit der nicht Unrecht hat! Dieses Wrack ist auf keinen Fall etwas für Tauchanfänger, und setzt eine AdvancedOpenWater-Zertifizierung mit einer Erfahrung von mindestens 25 TG voraus, besser noch wäre selbstredend ein Wrack-Special-Brevier, insbesondere für die Penetrationen. Damit kann man die Schönheit, das interessante und spannende Innenleben dieses prächtigen Wracks viel besser wertschätzen. Der Getrieberaum nebst einer Werkstatt mit einer Drehmaschine und Standbohrer, ein betauchbarer Propellerschaft, die Küchenräume, der Maschinenraum mit den noch vorhandenen Antriebsaggregaten sind nur einige Beispiele für hoch spannende und interessante Tauchgänge an diesemWrack. Aber auch für UW-Naturalisten ist das Wrack der Irako ein lohnendes Ziel: eine große Schule von Stachelmakrelen bevölkert den Bug des
Wracks, eine ähnlich große von Füssiliers am Brückenbereich, Snappers, Rotfeuer- und Skorpionfische, Nacktschnecken machen das Wrack auch von außen zum erlebnisreichen Tauchgang. Und vielleicht einmal im Jahr hat man das seltene Glück, einen Walhai zu begegnen.
Die Sichtweiten betragen zwischen 3m und 20m, und bisweilen kann man an der Irako mit einer durchaus respektablen Strömung rechnen.
IJNS Akitsushima

Länge: 114m
Tiefe: 35m
Empf. Zertifizierungs-Level: AdvancedOpenWater, Wrack Spezialkurs
Empf. Nitrox EAN-Mix: 32%
Zweifellos das berühmteste Wrack der “Großen 6” von Coron-Bay ist der Flugbootträger “Akitsushima”, das einzig wirkliche Kriegsschiff aus diesem Flottenverband das bis dato gefunden wurde….obwohl die “Afterflight-Reports” der Piloten dieses verheerenden Angriffes der amerikanischen Airforce von mindesten zwei weiteren Zerstörern zum Zeitpunkt des Angriffes sprechen. Aller Wahrscheinlichkeit nach von einem Torpedo, der direkt die Treibstoffbehälter des Flugbootes im Heckbereich traf, was eine furchtbare Explosion verursachte und das Schiff nahezu in 2 Teile riss, lies das Schiff wohl in wenigen Minuten sinken. Das Wrack der Akitsushima befindet sich nun in 35m Tiefe auf der Backbordseite liegend, ca. 30 min. Fahrzeit mit der Tauchbangka nordwestlich der Irako.
Obwohl in ihrer Größe ein eher zierliches Kriegschiff, ist Akitsushima nicht nur wegen ihrer Attraktivität ein äußerst lohnendes Ziel eines jeden Wracktauchers; auch die Geschichte dieses Schiffes mit ihrem berühmten Flugbootes namens “Emily” –ein massives Flugzeug mit einer Flügelspannweite über 30m- ist spannend genug zu lesen, und das Schiff geniest – zumindest in Japan, und hier in Coron selbstverständlich auch– einen gewissen “Kultstatus”. Das Flugboot “Emily” ist übrigens und leider bisher nicht gefunden worden und gilt als vermisst; die wildestens Geschichten über ihr Verbleiben sind logischer weise das Lieblingthema bei den Wrackspezialisten hier am Ort….
Eine Vielzahl von interessanten Stellen kann man heutzutage an diesem hervorragenden Wrack betauchen, wie z.B. die interessanten Aufbauten mit dem massiven Krahn, mit dem das Flugboot zu Wasser gelassen wurde, die beiden Panzertürme der 12.7cm Geschütze, deren Rohre leider der Bergungsaktion der Amerikaner in den 60ern zum Opfer fielen, dem beeindruckenden Radio-Tower im Mittschiffbereich, der sich nach wie vor an seinem ursprünglichen Platz befindet, und dem nicht minder spannenden “Innenleben” des Wracks, allen voran der großartige Maschinenraum mit den 4 großen Dieselmaschinen und dem Kontrollraum, den 3 verschiedenen Decklevels, in dem man unter anderem das Aufzugsystem für die Monition der Geschütze begutachten kann, um nur einige hochinteressante Touren durch das Wrack zu nennen. All dies garantiert höchst spannendes Wracktauchen. Zudem ist auch an diesem Wrack für reichlich Fisch gesorgt, wie dicke Zackenbarsche und Snapper, Kaiserfische, Fledermausfische, die allgegenwärtigen Skorpion- und Rotfeuerfische, und des öfteren ist eine größere Schule von Barrakudas am Bug zu beobachten.
Wie bei den anderen Wracks von Coron-Bay, bewegen sich auch an der Akitsushima die Sichtweiten je nach Bedingungen zwischen 3m und 15m, und zuweilen hat man hier auch mit einer durchaus “spürbaren” Strömung zu tun, dazu kommt die relative hohe Durchschnittstiefe, die man bei einem normalen Tauchgangsprofil an diesem Wrack hat; dies alles macht Akitsushima zu einem Wrack für fortgesschrittene Taucher mit Erfahrung, und für Penetrationen ist allemal ein Spezialbrevier ratsam.
Okikawa Maru (frühere Taiei Maru)

Länge: 160m
Tiefe: 25m
Empf. Zertifizierungslevel: Advanced Open Water with experience, Wreck Diver
Empf. Nitrox EAN-Mix: 36%
Dieser Öltanker, das in Länge und übrigen Ausmaßen größte Wrack am Platz, befindet sich ca. 10 min Fahrzeit von der Akitsushima in nordöstlicher Richtung. Sie liegt in perfekt aufrechter Position auf Kiel in 25m Tiefe. Nachdem sie bei dem Flugangriff der Amerikaner im 24. Sept. 1944 nicht versenkt werden konnte, trieb das Schiff beschädigt und nicht mehr manövierfähig auf der Wasseroberfläche, bis ca. 3 Wochen später, am 14. Oktober ein amerikanischer Bomber ihr den “Gnadenschuß” versetzte und in der Nähe der kleinen Ortschaft Conception versenkte. Eine der Bomben dieses finalen Angriffs verursachte eine überaus heftige Explosion im mittleren Bugbereich (vermutlich ein Treffer in einen der noch vollen Öltanks), das den forderen Teil nahezu völlig vom Rest des Schiffes riss. Heute mutet diese beieintruckende Stelle am Wrack wie ein bizarres Kunstwerk aus Eisen und Stahl an, das aber noch immer die enorme Wirkung und das Ausmaß der Explosion erahnen lässt.
Beliebt bei vielen Tauchern ist dieses Wrack unter anderem wegen dem überaus reichhaltigen Angebotes an Kleinlebewesen, vor allem Nacktschnecken, und dem wohl besten Fischaufkommen von allen Wracks am Platze. Aber auch Wrack-Spezialisten, die am Innenleben dieses beeindruckenden Wracks interessiert sind, kommen hier auf ihre Kosten; eine surreale Atmosphäre erwartet einen in den riesigen Öltanks, der berüchtigte Propellerschaft mit dem massiven, 7m hohen Ruder (der Propeller ist natürlich, wie bei allen anderen Wracks, geborgen worden), die Mannsschaftsunterkünfte mit noch einigen intakten Bullaugen, das alles und mehr macht das Tauchen an der Okikawa Maru zu einem höchst spannenden Erlebns.
Die schon erwähnten Nacktschnecken in verschiedesten Formen und Farben findet man zuhauf, dazu kommen prächtige, große Fledermausfische, Snapper au masse, Süßlippen, massive Kofferfische, Kaiserfische, Barrakudas, und am Bug versteckt sich seit Jahren ein 25kg-Zackenbarsch.
Ungünstig wirkt sich leider nur eine bisweilen heftige Strömung an diesem Wrack aus, das vor allem für Anfänger das Tauchen hier erschwert, und an manchen Tagen eine Änderung in der Wahl des Tauchplatzes verlangt. Da ist es dann sicherlich keine schlechte Idee, ein anderes Wrack stattdessen anzufahren,und die Okikawa Maru ein anderes mal unter besseren, sprich ruhigeren Strömungsbedingungen zu betauchen.
Die Sichtweiten, wie gehabt, zwischen 3 – max. 15m
East Tangat Gun-Boat

Länge: 35m
Tiefe: 3-19m
Empfohlener Dive level: Schnorchler, Discover Scuba divers, Open Water Diver
Pretty close to the east-shore of Tangat–Island, you can dive a small, 35m long Japanese anti-submarine-chaser and Tug-boat in shallow water of min. 3m down to max 19m. A perfect dive for beginners or a 3.rd dive of the day, and of course, for underwater-photographer! Her original Japanese name is Tamakaze.
The Crew of this boat most likely scuttled it after the air-raid because it is so close to the shore and there are no big damages. Together with Lusong-Gunboat it was one of the easiest wrecks of this fleet for locals as well for the commercial salvage-company (and later on for divers) to salvage all valuable items out and off.
However, this wreck is still a lovely dive, most of the time under very calm condition; the visibility varies from 5-15m. A plenty of fish-life around the wreck, with groupers, batfishes, crocodile-fish, the common coral-fishes and, especially on cloudy days or in the late afternoon, you can spot out the rare, spacey-colored, Mandarin-fish, hovering somewhere in the corals of the reef beside of the wreck. Only a very few options to penetrate, it is pretty easy to navigate on this wreck and for the more experienced divers possible to explore and play around in a buddy-team even without a guide.
Luson Gun Boat
Länge: 30m
Tiefe: 0-14m
Empfohlener Dive level: Schnorchler, Discover Scuba divers, Open Water Diver
Luson Gun Boat ist ein kleines Wrack im Nordwesten von der Irako. Pretty much wrecked its lying in shallow water of 0-14m and its surrounded by a pleasant variety of corals with a good fish life. The most common reef fishes like anemone-fishes, wrasses, butterfly- and angelfishes are here at home. Because of the shallowness and mostly clear water it is a pleasure for underwater photography!! Excellent for snorkeling as well or for a third dive of the day.
Visibility is around 5-15m, depending on conditions; usually calm, with sometimes reasonable currents.
Black Island Wrack
Länge: 45m
Tiefe: 34m
Empfohlener Dive level:
This dive-site is also called, Nanshin Maru” Wreck, which imply a Japanese origin of this sunken ship. In fact, that is not true. Though the origin is still unclear, for sure it is not one of the Japanese ships belonged to the fleet attacked by US-Aircraft in Sept. 24, 1944.
Most likely it is an American vessel (coastal-oiler) sunk sometime after WW II in a typhoon. On one dive a couple of years ago, I could spot out a pretty hidden plate in the empty engine-room with technical specifications in English language. The location of the wreck is pretty close to the fabulous beach of Black Island, one of the most mysterious and beautiful islands in this area; it looks like a perfect pirate-island.
The over-length of the vessel is around 45m and she is resting in a upright position, angled to port, on a sandy slope, so the bow is the deepest part in 34m, the stern is in around 20m. While already close to the open sea of the South-China–Sea, the visibility there is most of the time quite pleasant with around 15-20m, usually no current. Because of the size there are not a lot of options to penetrate the wreck, only the engine-room, some parts of the bridge and the empty cargo – but the spaces there are pretty narrow and maybe good for one diver only. Fish life is quite pleasant with a lot of interesting small stuff, big sized Emperors, batfish, lionfish, a lot of angel fishes and anemone-fishes, sometimes sea snakes and with good luck you can encounter some pelagic, like sharks or bigger rays.
Because of the quite remote location, calling for a bangka-ride of 2 ½ - 3 hours, this dive-site is very seldom operated from Coron-Town.
Lake Barracuda

Tiefe: 0-30+m
Empfohlener Dive level: Snorkeler, Discover Scuba divers, Open Water Diver
Located on the north-shore of the fascinating Coron-Island (only 20 min boat ride from Coron town), Barracuda-Lake is one of the most unusual, amazing and wired dive-sites of the Philippines.
After a short climb over lime-stones with full gear (on special request we organize a Sherpa for you, don´t worry!) you reach this beautiful, with pure nature surrounded spot. The dive itself is like a wired space-flight on a foreign planet. Three different thermo-clines with temperature between 30°-37° you have to cross on your flight down to max. 30m; on this point there is a layer starting where you can experience zero visibility, like diving in black tea…so, pointless to go deeper! The bottom-constitution is a funny stuff like jelly; you can put your whole arm inside, or if you like, your head....;-))), but watch out the alien and u/w-goblin might snatch you and pull you down into the mud. The trip brings you along unusual looking rock-formation, steep walls and mysterious caves in a breathtaking atmosphere. The most recommended part to cruise is in around 13m-15m where the “cold” freshwater-layer (30°) meets the hot saltwater (37°); here you can choose your most favorite one and change whenever you like, or you swim with your head in the cold and your body in the hot water. Actually, you can see an exact line in between these two thermo-clines...looks like a second surface.
Honestly, there is not much marine-life to see; a family of rabbit-fishes, small catfishes, shells and freshwater-shrimps, sometimes snappers, batfishes or even puffers crossing through a narrow channel from the sea. This connection causes most likely also the presence of the famous single barracuda, who actually is living resident in the lake...some like it hot!
But again, especially the high unaccustomed atmosphere in a likewise underwater surrounding, makes this dive to a “must see” for any diver with an inclination for unusual. Unique! Bizarre!
Riffe
Bugor-Riff
Tiefe: 3-35m+
This excellent reef near the north-shore of Culion Island slopes from 3m down to 35m+.
It usually offers a quite good visibility of 15-20m. The best parts are the shallow ones with a plenty of different species of hard and soft corals and a rich fish life, including the common reef-fishes like anemone-fishes, batfishes, moray-eels, puffers, etc. Turtles and the giant clams are common; with good luck you can encounter a leopard-shark and guitar-shark.
It is possible to combine this dive with one of the wrecks in Coron-Bay.
Kalambuyan Riff
Tiefe: 17m
A 30min boat ride in the north–west of Okikawa maru this dive-site is one of the best reefs in the region and offers you a beautiful, healthy environment under water with usually pleasant visibility and an excellent diversity of corals and fishes. It is also very good for underwater-photography because of the rich macro-stuff, especially nudibranch.
Sometimes strong current is calling for exciting drift-dives with a pick-up of the dive boat.
Because of its quite far distance from Coron-Town it is usually only possible to operate in a combination with the wrecks in the northwest part of Coron-Bay (Akitsushima and Okikawa Maru) or on a dive safari.
Lusong Riff
Tiefe: 17m
The reef itself stretches from the Lusong Wreck to the north, for around 2 sea-miles and offers good to excellent quality of hard and soft corals.
Because of the protection of a pearl-farm nearby, it has also a pretty good fish life, including turtles, cattle-fish, rays and plenty of macro-stuff like colorful nudibranch.
Both, the wreck as well the reef, are very interesting for underwater photography. Visibility 5-15m, depending on conditions; usually calm with sometimes reasonable currents which calls again for a drift dive!
7 Islands (oder 7 Rocks) Riff (Lokaler
Name: Siete Picado)

Depth: 24m
It is one of the most popular reef dives around Coron because of its close distance to the town (only 20min with the boat). Also good for a single dive or night dive, but usually and best in combination with Barracuda lake.
Since a couple of years this reef is a marine Sanctuary and the friendly guard Mang Bitong keeps a sharp eye of its protection (he is also collecting the entrance-fee of 100Pesos/diver)
From very shallow the reef slopes down to max. 24m and has an amazing high variety of healthy soft and hard corals. An excellent diversity of fishes like many kinds of anemone-fishes, batfishes, cuttle fish, barracudas, groupers, angel fishes, emperors, moray-eels and the giant clams, the rare mandarin fish, turtles, lobsters, seahorses, nudibranch and rays, sometimes even eagle-rays, makes this dive-site to a perfect spot for underwater photography .
Depending on conditions, the visibility varies from 5-20m, sometimes fierce currents
Der Pinocle
Tiefe: 30m
It´s a wall-dive close to the north-shore of Coron Island. The wall goes down to a max. of 30m and is nicely covered with basically soft-corals. In its small caves you find a plenty of macro-stuff, and the fish-life offers you also a great variety. Visibility is 10-15m in average.
Alcatraz Rock

Tiefe: 25m
Pretty close to the Pinocle and Siete Picados, Alcatraz- Reef is a lovely dive around a small, rocky island. Some parts of this reef are unfortunately damaged by dynamite fishing years ago, but the main part of the reef is still in healthy conditions. Angel-fishes, snappers, the common different kinds of anemone fishes, batfish and cuttlefishes, turtles, blue-spotted stingray and colorful nudibranch are only a small selection of a plentiful underwater-marine-life.